Dr. med. Klaus-Peter Wloka - Orthopädische Praxis in DüsseldorfZum Impressumzurück zur StartseiteDr. med. Klaus-Peter Wloka - Orthopädische Praxis in Düsseldorf

 

 

 

 

 

 

ESWT Extrakorporale Stoßwellentherapie

Die extrakorporale Stoßwellentherapie wird seit 1988 neben der Behandlung von nicht heilenden Knochenbrüchen auch bei folgenden Indikationen angewandt:

  • Tennisellenbogen
  • Golferellenbogen
  • Schmerzhafter Fersensporn
  • Kalkschulter / Impingementsyndrom
  • Sehnenansatzperiostosen

Die sog. “Kalkschulter”, also die Verkalkung im Bereich von Sehnenansätzen, die zur schmerzhaften Einschränkung der Schulterbeweglichkeit führt (Impingementsyndrom) ist eine Indikation zur Stoßwellentherapie. 
Gerade hier, wo früher nach einer eventuell erfolglosen Therapie mit verabreichten Spritzen eine Operation anstand, kann die Stoßwellentherapie bereits nach wenigen Anwendungen (in der Regel 3-5) eine deutliche Schmerzreduktion, die Verbesserung der Schulterbeweglichkeit sowie eine röntgenologisch nachweisbare Verkleinerung des Kalkdepots bewirken.

Eigene Untersuchungen haben uns manches mal staunen lassen. Vor Therapiebeginn dokumentierte große Kalkdepots im Bereich der Schulter, die zu den typischen Schmerzen führen, waren bereits nach wenigen Anwendungen (2-3) im Röntgenbild nicht mehr nachweisbar.

Das Verfahren ist nahezu bei jedem Patienten ohne schädliche Nebenwirkungen einzusetzen. Eine Behandlung dauert  10-15 Minuten.

Wie im Deutschen Ärzteblatt Nr. 12/2004 veröffentlicht, wurde eine kürzlich abgeschlossene Studie ausgewertet, die ergab, daß bei ESWT im hochenergetischen Bereich (so, wie bei uns angeboten) bei Verkalkungen im Bereich der Rotatorenmanschette (Schulter) ein signifikant besseres Ergebnis brachte als das einer niedrigenergetischen ESWT oder das einer Kontrollgruppe. Auch die Langzeitergebnisse können sich sehen lassen: so war in der Gruppe der Patienten, die mit der hochenergetischen ESWT behandelt worden war, nach 12 Monaten in 86% der Fälle eine vollständige Auflösung der Verkalkung beobachtet worden.

 

 

Sie befinden sich auf der Seite:

 

 

Stoßwellentherapie